Archive for the ‘Uncategorized’ Category

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Recognizing the potential of diversity

In Business,Uncategorized on April 25, 2013 by mobiliversity

I read an article published on Financial Times online doing some research about the Big Four (audit firms), when I came across Fleur Bothwick, director of diversity and inclusive leadership at Ernst & Young. She is working hard to reach the goal of  having 17 per cent female partners in the EMEIA region – Europe, Middle East, India and Africa. I always become cautious when gender quotas are discussed, because in some cases they are applied without the required modifications to the respective company’s (HR) strategy. What I have read about E&Y in this article makes me believe, that companies have finally recognized the potential of  a diverse workforce and thus have adopted their strategies accordingly.

“Different programmes and networks are tailored to geographical areas but they all share the same ultimate goal: to ensure the reputation and revenues of the firm and the retention of high-flying staff. Retaining and promoting women is not just the right thing to do but makes hard commercial sense”, Ms Bothwick says. In my opinion, this is really good news – companies of the might of the Big Four have realized the commercial perspective of diversity.  Programmes such as Globnal Next Gen or the Navigator, for career planning; sponsorship programmes targeting high potential women; internal diversity score cards are used in the sense of diversity and inclusive leadership as defined by Ernst&Young:

“Diversity is the demographic mix in a given environment which includes both seen and unseen differences and Inclusiveness is how we make the mix work by creating an environment where all people feel valued and are able to achieve their potential”. (MaS)

The full article can be retrieved here.

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Projektgruppen und meine Rolle darin

In Uncategorized on January 10, 2013 by mobiliversity

In meiner Gymnasialzeit in den 1990er Jahren dienten Gruppenarbeiten meist dem Zweck die vorherrschenden didaktischen Mittel (Frontalunterricht, Abschreiben, Vorlesen, Stundenwiederholung) aufzulockern. Kreativ und partizipativ sollten die Gruppenarbeiten sein. In der Tat erinnere ich mich an unklare Angaben, fehlende Begleitung, lustige, aber wenig fachbezogene Gespräche in der Gruppe (da wir endlich unbeaufsichtigt waren)  und schließlich riesengroßen Stress vor dem Abgabetermin. Ich legte mir damals eine Rolle zu: Diejenige zu sein, die in letzter Minute alle zum Arbeiten drängte und schließlich die Herrschaft über die Endredaktion an sich riss. Gestaltungsmacht war gewonnen, nicht selten auch das Projekt gerettet, aber ein unbefriedigendes Gefühl blieb, wahrscheinlich nicht nur bei mir.

Projektgruppen gehören zum Standardrepertoire der Lehre an Business Schools. In der Regel findet ihr Einsatz didaktisch überlegter statt als die Verlegenheitslösungen meiner Schulerfahrung, wenn partizipatives Ideal und frontale Routine wieder einmal weit auseinander zu klaffen drohten. Der Druck vor der Deadline scheint aber die Jahrzehnte und die Lernumgebungen zu überdauern. Und auch typische Rollen in Projekten beziehungsweise der darüber artikulierte Unmut erweisen sich als konstant.

Bei einer Recherche zur Trittbrettfahrerproblematik in Projektteams stieß ich auf eine Typologie an schwierigen Projektmitarbeitenden und allfällige Bewältigungsstrategien (Handelsblatt und Wirtschaftswoche 2008, http://www.karriere.de/startseite/so-klappt-es-mit-dem-teamwork-6746/). Der Harmoniesüchte entgehe jeder Konfrontation, die Schlafmütze belaste die Gruppe aus bekannten Gründen (O-Ton: “Das ist ja alles so unglaublich anstrengend.”), das Alpha-Tier beklage sich alles allein zu schupfen. Die Trittbrettfahrerin müsse man einfach immer als erste zur Antwort auffordern. Und den Klassenclown solle man doch auf den Stänkerer ansetzen, um letzteren zu entlarven.

Nun, ich könnte mich beruhigt zurücklehnen, der Staubsauger, der das Projektchaos um fünf vor zwölf aufräumt und in geordnete, wenn auch vom Optimum entfernte Bahnen lenkt, gehört offenbar nicht zu den schwierigen Typen. Ich hätte den Staubsauger sehr wohl inkludiert. Denn auch er oder sie hat ein typisches Teamarbeitsprofil, einen Lieblingssatz (“Gut, was soll’s, schickt mir eure Teile, ich schreibe bis morgen alles fertig.”) und auch er oder sie gehört in ein Gruppenunternehmen anders, besser eingebunden. Vor allem ist sie oder er in gleichem Maße zu Selbstkritik angehalten wie der unproduktive Trittbrettfahrer oder die nervige Alleinunterhalterin.

 Reflexionsberichte und gegenseitige Beurteilungen der Projektperformance sollen daher immer die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle vis-à-vis einer in Bezug auf Verhalten und Arbeitsweisen mehr oder minder diversen Arbeitsgruppe einfordern. (EK)

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